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Rettungs- und Überlebensmesser – welche Arten gibt es?

Rettungs- und Überlebensmesser gibt es in vielfältigen Ausführungen. Die Rettungsmesser können dabei zum einen mit feststehenden Klingen und zum anderen mit einklappbaren Klingen erworben werden. Dies liegt daran, dass die Überlebensmesser für vielseitige Zwecke genutzt werden können. Während Angler oder Hochseefischer besser mit einem Überlebensmesser mit feststehender Klinge bedient sind, sind Abenteurer oder Wanderer mit einem Klappmesser oder Multitool Messer besser ausgestattet. Diese sind klein, handlich und können beispielsweise einfach in der Hosentasche verstaut werden. Doch welche Unterschiede gibt es noch bei den verschiedenen Rettungs- und Überlebensmessern?

Welches Messer ist für was geeignet?

Ein Rettungsmesser mit einer feststehenden Klinge ist in der Regel für Angler optimal. Da sie so und so immer einiges an Zubehör benötigen, kann das Messer gut in der Box verstaut werden, und die Gefahr der Verletzung ist somit gering. Doch auch Camper werden mit dem Überlebensmesser mit der feststehenden Klinge ihre Freude haben. Sie können nämlich nicht nur Dosen damit hervorragend öffnen, sondern auch durch die spezielle Verzahnung, die vorhanden ist, Feuerholz bearbeiten. Überlebensmesser oder auch Rettungsmesser mit einer einklappbaren Klinge sind eher für Abenteurer geeignet, da sie nicht nur platzsparend sind, sondern auch sehr handlich. Diese einklappbaren Messer können überall mit hingenommen werden, sind überall griffbereit und für den Survival Trip unabdingbar.

Weitere Arten von Rettungsmessern

Weiterhin gibt es noch verschiedene andere Arten von Rettungs- und Überlebensmesser. Dies wären beispielsweise das Bowiemesser oder das Militärmesser. Diese sind teilweise allerdings mit Fingerringen ausgestattet und können zu gefährlichen Verletzungen führen. Allerdings hat hier der Gesetzgeber einen Riegel für das Mitführen der Messer vorgeschoben. Mehr dazu im unteren Abschnitt.

Zudem sind auch Multitool Messer erhältlich, die auch in die Kategorie Überlebens- und Rettungsmesser fallen. Diese sind zum einen sehr klein und zum anderen mit zahlreichen Tools wie Gabel und weiteren Zusatzwerkzeugen wie Zange oder Schraubenzieher ausgestattet. Somit ist dieses Multitool Messer ebenso gut für Campingfreunde wie auch für Wanderer geeignet. Das Multitool Überlebensmesser ist für Naturfreunde praktisch ein Muss.

Sind Überlebensmesser gesetzlich erlaubt?

Überlebens- und Rettungsmesser sind erlaubt, wenn sie eine Klinge unter 12 cm Länge besitzen. Seit 2008 ist das Mitführen von Überlebensmesser, die eine Klinge von über 12 cm Länge haben, nur dann möglich, wenn ein ersichtlicher Grund vorliegt. Für Angler oder Jäger sowie Taucher ist das wohl weniger ein Problem, zumal für diese Berufsgruppen ein solches Messer vorgeschrieben ist. Für Naturliebhaber und Wanderer könnte dies jedoch ein großes Problem darstellen, wenn sie kontrolliert werden. Ein Klappmesser, ein Multitool Messer oder ein Überlebensmesser mit einer Klinge unter 12 cm Länge sind hier die sichere Alternative.

Natürlich muss jeder Einzelne für sich entscheiden, welches Messer das Richtige für ihn ist. Wer auf der sicheren Seite sein möchte und nicht den oben genannten Berufsgruppen angehört, sollte sich ein Messer mit kleinerer Klinge zulegen. Somit kann er den Auflagen entgehen, hat aber dennoch das perfekte Messer, um die Wanderung oder das Campen zu genießen, ohne auf etwas verzichten zu müssen.

Außerdem sollten sich die Eltern darüber im Klaren sein, dass keine entsprechende Altersbeschränkung gilt. Dies heißt, dass die Eltern ihrer Aufsichtspflicht nachkommen müssen und dafür verantwortlich sind, wenn ihre Kinder mit einem unerlaubten Rettungs- und Überlebensmesser erwischt werden.

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Rettungs- und Überlebensmesser – welche Arten gibt es?

Rettungs- und Überlebensmesser gibt es in vielfältigen Ausführungen. Die Rettungsmesser können dabei zum einen mit feststehenden Klingen und zum anderen mit einklappbaren Klingen erworben werden. Dies liegt daran, dass die Überlebensmesser für vielseitige Zwecke genutzt werden können. Während Angler oder Hochseefischer besser mit einem Überlebensmesser mit feststehender Klinge bedient sind, sind Abenteurer oder Wanderer mit einem Klappmesser oder Multitool Messer besser ausgestattet. Diese sind klein, handlich und können beispielsweise einfach in der Hosentasche verstaut werden. Doch welche Unterschiede gibt es noch bei den verschiedenen Rettungs- und Überlebensmessern?

Welches Messer ist für was geeignet?

Ein Rettungsmesser mit einer feststehenden Klinge ist in der Regel für Angler optimal. Da sie so und so immer einiges an Zubehör benötigen, kann das Messer gut in der Box verstaut werden, und die Gefahr der Verletzung ist somit gering. Doch auch Camper werden mit dem Überlebensmesser mit der feststehenden Klinge ihre Freude haben. Sie können nämlich nicht nur Dosen damit hervorragend öffnen, sondern auch durch die spezielle Verzahnung, die vorhanden ist, Feuerholz bearbeiten. Überlebensmesser oder auch Rettungsmesser mit einer einklappbaren Klinge sind eher für Abenteurer geeignet, da sie nicht nur platzsparend sind, sondern auch sehr handlich. Diese einklappbaren Messer können überall mit hingenommen werden, sind überall griffbereit und für den Survival Trip unabdingbar.

Weitere Arten von Rettungsmessern

Weiterhin gibt es noch verschiedene andere Arten von Rettungs- und Überlebensmesser. Dies wären beispielsweise das Bowiemesser oder das Militärmesser. Diese sind teilweise allerdings mit Fingerringen ausgestattet und können zu gefährlichen Verletzungen führen. Allerdings hat hier der Gesetzgeber einen Riegel für das Mitführen der Messer vorgeschoben. Mehr dazu im unteren Abschnitt.

Zudem sind auch Multitool Messer erhältlich, die auch in die Kategorie Überlebens- und Rettungsmesser fallen. Diese sind zum einen sehr klein und zum anderen mit zahlreichen Tools wie Gabel und weiteren Zusatzwerkzeugen wie Zange oder Schraubenzieher ausgestattet. Somit ist dieses Multitool Messer ebenso gut für Campingfreunde wie auch für Wanderer geeignet. Das Multitool Überlebensmesser ist für Naturfreunde praktisch ein Muss.

Sind Überlebensmesser gesetzlich erlaubt?

Überlebens- und Rettungsmesser sind erlaubt, wenn sie eine Klinge unter 12 cm Länge besitzen. Seit 2008 ist das Mitführen von Überlebensmesser, die eine Klinge von über 12 cm Länge haben, nur dann möglich, wenn ein ersichtlicher Grund vorliegt. Für Angler oder Jäger sowie Taucher ist das wohl weniger ein Problem, zumal für diese Berufsgruppen ein solches Messer vorgeschrieben ist. Für Naturliebhaber und Wanderer könnte dies jedoch ein großes Problem darstellen, wenn sie kontrolliert werden. Ein Klappmesser, ein Multitool Messer oder ein Überlebensmesser mit einer Klinge unter 12 cm Länge sind hier die sichere Alternative.

Natürlich muss jeder Einzelne für sich entscheiden, welches Messer das Richtige für ihn ist. Wer auf der sicheren Seite sein möchte und nicht den oben genannten Berufsgruppen angehört, sollte sich ein Messer mit kleinerer Klinge zulegen. Somit kann er den Auflagen entgehen, hat aber dennoch das perfekte Messer, um die Wanderung oder das Campen zu genießen, ohne auf etwas verzichten zu müssen.

Außerdem sollten sich die Eltern darüber im Klaren sein, dass keine entsprechende Altersbeschränkung gilt. Dies heißt, dass die Eltern ihrer Aufsichtspflicht nachkommen müssen und dafür verantwortlich sind, wenn ihre Kinder mit einem unerlaubten Rettungs- und Überlebensmesser erwischt werden.

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